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Kein Kitaplatz - Was nun?

Soweit nach der Elternzeit ein Kitaplatz benötigt wird, wird es meist schwierig. Die Kitas machen den Eltern meist keine große Hoffnung oder erteilen gleich mal eine mündliche Absage. Mit Vollendung des ersten Lebensjahres hat jedes Kind im Land Brandenburg einen gesetzlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kita oder bei einer Tagesmutter. Bereits mit der Geburt des Kindes empfiehlt sich die Beantragung eines Betreuungsplatzes mit Benennung des benötigten Betreuungsbeginns und des gewünschten Betreuungsorts. Der Antrag ist bei der Wohnortgemeinde zu stellen, am besten schriftlich mit einem geeigneten Zugangsnachweis. Zuständig für die Erfüllung des Kitaplatzanspruchs ist der sogenannte Träger der öffentlichen Jugendhilfe, dies sind die Landkreise und kreisfreien Städte. Stellen diese dem Kind trotz frühzeitiger Antragstellung keinen Betreuungsplatz mit Vollendung des ersten Lebensjahres zu Verfügung, besteht die Möglichkeit, beim Verwaltungsgericht im Eilrechtsschutzverfahren die Verpflichtung zur Benennung eines Betreuungsplatzes zu beantragen. Weder fehlende Kapazitäten noch Fachkräftemangel oder andere Schwierigkeiten entbinden die Landkreise und kreisfreien Städte von der Pflicht zum Anbieten eines dem individuellen Bedarf gerecht werdenden konkreten Betreuungsplatzes. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg im März 2018 klargestellt und damit die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hierzu von Oktober 2017 bestätigt. Wird kein Betreuungsplatz zeit- und bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt und kann ein Elternteil seine Erwerbstätigkeit nicht wieder aufnehmen, besteht in der Regel ein Anspruch auf Schadensersatz für den dadurch erlittenen Verdienstausfall. Zugrundezulegen ist der Nettoverdienstausfall abzüglich erhaltener existenzsichernder Leistungen, wie z. B. Leistungen des Jobcenters sowie ersparter Aufwendungen, wie z. B. Kitagebühren. Dies entschied das Landgericht Potsdam am 12. September 2018 in einem ersten Grundsatzurteil hierzu. Fachanwältin für Familienrecht und Sozialrecht Michaela Toepel - Rechtsanwälte . Fachanwälte Toepel & Toepel-Berger

 

 

Bußgeldverfahren - Rotlichtverstoß

Nach Blick in den Briefkasten öffnen Sie die Post der Bußgeldstelle. Hier wird Ihnen vorgeworfen, bei Rotlicht über eine Lichtzeichenanlage gefahren zu sein. Dies können die meisten Betroffenen zunächst in keinster Weise nachvollziehen. Grundsätzlich wird zwischen einem einfachen (Rotphase kürzer als 1 Sekunde) und einem qualifizierten Rotlichtverstoß (länger als 1 Sekunde Rotlicht) unterschieden. Beim Überfahren einer roten Ampel (unter 1 Sekunde) drohen - ohne Gefährdung - eine Geldbuße von mindestens 90,00 € Euro sowie die Eintragung eines Punktes im Fahreignungsregister in Flensburg. Der qualifizierte Rotlichtverstoß hat ebenfalls erhebliche Folgen. Hier droht eine Geldbuße von mindestens 200,00 €, zwei Punkte im Fahreignungsregister / Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Bei Erhalt des Anhörungsbogen oder eines Bußgeldbescheides sollten Sie nicht ohne Weiteres die Fahrereigenschaft einräumen oder den Verstoß zugeben. Ein anwaltliches Vorgehen hiergegen kann sich lohnen! Nicht selten kommt es vor, dass Gelblichtphasen zu kurz ausfallen, die Messung der Rotlichtphase unrichtig ist und Fehlmessungen gegeben sind. Fraglich ist hier oft auch die Exaktheit der Messung, zum Beispiel beim Messen durch Polizisten als Zeugen. Gegebenenfalls liegt auch ein sogenanntes augenblickliches Versagen vor und daher ist kein Fahrverbot zu verhängen. Auch kommt eine Umwandlung des Fahrverbots in Betracht. Die Angriffsmöglichkeiten sind vielfältig. Wenden Sie sich nach Erhalt des Anhörungsschreibens bzw. Bußgeldbescheides umgehend an einen spezialisierten Rechtsanwalt Ihrer Wahl. Ihr Rechtsanwalt kann die Bußgeldakte nebst Unterlagen zur Messung anfordern und mit Ihnen nach erfolgter Auswertung die weitere Verfahrensweise abstimmen. Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung für Verkehrsrecht verfügen, übernimmt diese die anwaltlichen Kosten und ersetzt Ihnen sogar die laut Bußgeldbescheid festgelegten Verwaltungsgebühren und Auslagen. Fachanwältin für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht Antje Toepel-Berger - Rechtsanwälte . Fachanwälte Toepel & Toepel-Berger,

 

 

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort – kein Kavaliersdelikt!

Beim Parken kurz die Stoßstange eines anderen Fahrzeugs berührt und dann, ohne die Polizei zu rufen, die Unfallstelle verlassen und weggefahren. Der Gedanke des Betroffenen, da wird schon nichts passieren, trügt leider. Eine Fahrerflucht wird durch die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft mit einem Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort weiterverfolgt, welches mit erheblichen Folgen verbunden ist. Es droht nicht nur eine empfindliche Geldstrafe nebst Eintragung im Bundeszentralregister, auch muss der Betroffene mit einem Fahrerlaubnisentzug bzw. Fahrverbot rechnen. Weiterhin erfolgt im Falle der Verurteilung die Eintragung von 3 Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg. Die eigene Pkw-Haftpflichtversicherung hat neben der Höherstufung zudem die Möglichkeit, im Regresswege vom Betroffenen einen Betrag von bis zu 2.500,00 € erstattet zu verlangen. Auf Grund der erheblichen Folgen einer Fahrerflucht sollte der Betroffene zunächst von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen und umgehend einen spezialisierten Rechtsanwalt seiner Wahl aufsuchen, um sich umfassend beraten zu lassen. Ihr Rechtsanwalt kann die Ermittlungsakte anfordern und mit Ihnen nach erfolgter Auswertung die weitere Verfahrensweise besprechen. Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung für Verkehrsrecht verfügen, übernimmt diese u. a. bei fahrlässigen Verkehrsstrafsachen die anwaltlichen Kosten. Bei vorsätzlichen Delikten wird zunächst eine vorläufige Deckung gewährt und im Falle der Einstellung des Verfahrens werden die Kosten im vollen Umfang getragen. Fachanwältin für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht Antje Toepel-Berger - Rechtsanwälte . Fachanwälte Toepel & Toepel-Berger,

 

 

Unfallschadensregulierung – Kürzungen des gegnerischen Pkw-Versicherers unberechtigt!

Wie zwischenzeitlich allseits bekannt, versuchen die gegnerischen Pkw-Haftpflichtversicherer die entstandenen Schäden der Geschädigten nach einem Verkehrsunfall so gering wie möglich zu halten und versuchen auf unterschiedlichste Art und Weise, die Pkw-Schäden und Nebenforderungen zu kürzen. Dies erfolgt jedoch in einer Vielzahl der Fälle in unberechtigter Art und Weise. Beim Verweis auf eine günstigere Werkstatt des Pkw-Haftpflichtversicherers werden gar „Flugstrecken“ benannt, um möglichst in für den Geschädigten zumutbarer Entfernung zu bleiben und so unzulässige Kürzungen vornehmen zu können. Auch ist der Vorwurf einer Schadenminderungspflicht wegen Nichtinanspruchnahme der Vollkaskoversicherung des Geschädigten unzulässig, soweit dieser dem gegnerischen Versicherer mitgeteilt hat, dass er den Schaden nicht vorfinanzieren kann. Zudem versuchen die Versicherer, die Geschädigten zur Ermittlung der Pkw-Schäden zum Pauschalpreis an eigene Sachverständige zu verweisen. Der Geschädigte hat jedoch stets das Recht, neben seiner freien Anwaltswahl auch seinen eigenen freien Sachverständigen zu beauftragen. Sowohl die ortsüblichen Honorare des Sachverständigen, aber auch die anwaltlichen Gebühren des eigenen Anwalts des Geschädigten hat der gegnerische Pkw-Haftpflichtversicherer im Falle eines unverschuldeten Verkehrsunfallereignisses zu erstatten. Suchen Sie unmittelbar nach dem Unfallereignis einen spezialisierter Rechtsanwalt Ihrer Wahl auf und lassen Sie sich umfassend beraten und stimmen mit diesem die weitere Verfahrensweise ab. Fachanwältin für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht Antje Toepel-Berger -Rechtsanwälte . Fachanwälte Toepel & Toepel-Berger,

 

 

Verkehrsunfall – Wartepflicht vor Verkauf des Unfallfahrzeugs nach Totalschaden?!

Sie haben nach einem Verkehrsunfallereignis mit Ihrem Fahrzeug einen Totalschaden erlitten. Immer wieder kommt in diesem Fall von Geschädigten die Frage, kann ich nach Vorlage des eingeholten Sachverständigengutachtens mein beschädigtes Fahrzeug zum angegebenen Restwert verkaufen oder muss ich noch abwarten, wie die gegnerische Pkw-Haftpflichtversicherung hierzu nach Überprüfung Stellung nimmt. Auch kommt es vor, dass Mitarbeiter des gegnerischen Haftpflichtversicherers anrufen und mitteilen, dass sie das Gutachten erst überprüfen müssten.

Hierzu hat der Bundesgerichtshof jedoch jüngst mit Urteil vom 27. 09. 2016 entschieden, dass der Geschädigte weder unter den Gesichtspunkten des Wirtschaftlichkeitsgebots noch der Schadensminderungspflicht dazu verpflichtet ist, über die Einholung des Sachverständigengutachtens hinaus noch etwaige eigene Marktforschung zu betreiben und dabei die Angebote auch räumlich entfernter Interessenten einzuholen oder einen Sondermarkt für Restwertaufkäufer im Internet in Anspruch zu nehmen. Auch ist er nach der o. g. Entscheidung des Bundesgerichtshofs nicht gehalten abzuwarten, um dem Schädiger oder dessen Haftpflichtversicherer vor der Veräußerung des beschädigten Fahrzeugs Gelegenheit zu geben, zum eingeholten Gutachten Stellung zu nehmen und gegebenenfalls bessere Restwertangebote vorzulegen. Es besteht demnach keine Wartepflicht des Geschädigten. Der Geschädigte kann sein nach einem Unfall beschädigtes Fahrzeug, welches laut Gutachten einen Totalschaden erlitten hat und nicht mehr repariert werden kann oder soll, unverzüglich nach Vorlage des Gutachtens seines möglichst frei gewählten Sachverständigen zum angegebenen Höchstrestwertangebot verkaufen.

Zur Vermeidung von teilweise erheblichsten Kürzungen sollten Sie auch von Rücksprachen mit dem gegnerischen Pkw-Haftpflichtversicherer Abstand nehmen und möglichst umgehend nach einem Verkehrsunfallereignis einen spezialisierten Rechtsanwalt Ihrer Wahl kontaktieren. Ihr Rechtsanwalt wird Sie zur weiteren Vorgehensweise und Geltendmachung Ihrer berechtigten Schadenersatzansprüche gern beraten. Die Kosten Ihres Anwalts sind im Falle eines unverschuldeten Unfalls vom gegnerischen Haftpflichtversicherer zu tragen. Auch Ihre Rechtsschutzversicherung für Verkehrsrecht ersetzt Ihnen entstehende Kosten im Falle einer Haftungsteilung und auch gegebenenfalls notwendigen gerichtlichen Auseinandersetzung. Rechtsanwältin und Fachanwältin für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht Antje Toepel-Berger – Rechtsanwälte . Fachanwälte Toepel & Toepel-Berger

 

 

Verkehrsunfall – Schadenminderung durch Inanspruchnahme der Vollkasko notwendig?

Sie sind Geschädigter eines Verkehrsunfallereignisses und die Schadenregulierung Ihres beschädigten Fahrzeugschadens zieht sich hin oder wird heraus gezögert, weil der Unfallgegner etwa den Unfall noch nicht gemeldet hat, die Haftung bestritten wird oder die gegnerische Versicherung beispielsweise angibt, dass die Verfahrensakte der Polizei oder anderweitige Unterlagen noch fehlen würden. Zur Vermeidung von hohen Nutzungsausfall- oder Mietwagenzeiten wenden die gegnerischen Haftpflichtversicherer oftmals ein, der Geschädigte müsse seine Vollkaskoversicherung in Anspruch nehmen bzw. kürzen den Nutzungsausfallanspruch des Geschädigten oder die Mietwagenkosten mit dem Einwand einer Schadenminderungspflicht des Geschädigten. Mangels einer höchstrichterlichen Entscheidung stellt sich daher die Frage, ob dem Geschädigten im Falle eines Unterlassens der Vollkaskoinanspruchnahme Nutzungsausfall oder Mietwagenkosten von vom gegnerischen Haftpflichtversicherer zu erstatten sind. Das Landgericht Stralsund entschied dahingehend kürzlich, dass es im Falle einer vollen Haftung des Unfallschädigers jedenfalls dem Geschädigten nicht zugemutet werden kann, seine eigene Vollkaskoversicherung in Anspruch zu nehmen. Ein spezialisierter Rechtsanwalt Ihrer Wahl wird Sie gern zur Geltendmachung Ihrer berechtigten Schadenersatzansprüche beraten und mit Ihnen die mögliche Verfahrensweise abstimmen. Im Falle eines unverschuldeten Verkehrsunfalls muss der gegnerische Haftpflichtversicherer die Kosten Ihres Rechtsanwalts übernehmen. Auch Ihre Rechtsschutzversicherung für Verkehrsrecht ersetzt Ihnen entstehende Kosten im Falle einer Haftungsteilung und einer erforderlichen gerichtlichen Auseinandersetzung. Rechtsanwälte . Fachanwälte Toepel & Toepel-Berger, Fachanwältin für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht Antje Toepel-Berger

 

 

Verkehrsunfall – Achtung unzulässige Kürzungen!

Im Rahmen der Regulierung von Unfallschäden erfolgen zum Teil erhebliche Kürzungen durch die gegnerischen Pkw-Haftpflichtversicherer, indem auf eine günstigere Alternativwertstatt verwiesen wird. Die Verweis- und Kürzungspraxis der gegnerischen Haftpflichtversicherer dürfte nach einer Entscheidung des Landgerichts Berlin jedoch ungerechtfertigt sein. Danach genügt der gegnerische Pkw-Haftpflichtversicherer nicht den Anforderungen an einen Verweis auf eine Alternativwerkstatt, wenn er seinem vorgerichtlichen Abrechnungsschreiben einen Prüfbericht beifügt, in dem die Werkstatt als sogenannter zertifizierter Kfz-Fachbetrieb bezeichnet wird und die niedrigen Stundenverrechnungssätze der Alternativwerkstatt angibt. Zur Vermeidung von unzulässigen Kürzungen sollten Sie nach dem Verkehrsunfall einen spezialisierten Rechtsanwalt Ihrer Wahl kontaktieren. Ihr Rechtsanwalt wird Sie zur weiteren Vorgehensweise und Geltendmachung Ihrer berechtigten Schadenersatzansprüche gern beraten. Im Falle eines unverschuldeten Unfalls muss die gegnerische Haftpflichtversicherung die Kosten Ihres Anwalts in vollem Umfang übernehmen. Auch Ihre Rechtsschutzversicherung für Verkehrsrecht ersetzt Ihnen entstehende Kosten im Falle einer Haftungsteilung und auch gegebenenfalls erforderlichen gerichtlichen Auseinandersetzung. Rechtsanwältin und auch Fachanwältin für Verkehrsrecht Antje Toepel-Berger in Kooperation mit Rechtsanwälten Toepel

 

 

Verkehrsunfall – Vertrauen auf Blinken?!

Wer auf das Blinken eines vorfahrtsberechtigten Fahrzeugs vertraut, der daraufhin jedoch geradeaus weiter fährt und es kommt zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, muss den überwiegenden Anteil des Schadens tragen, so dass Oberlandesgericht Dresden in seiner jüngsten Entscheidung. Der wartepflichtige Verkehrsteilnehmer hatte in dem der Entscheidung zugrunde liegenden Sachverhalt auf das Blinklicht des Vorfahrtsberechtigten vertraut und war auf die Vorfahrtstraße eingebogen und es kam zum Unfall. Danach darf der Wartepflichtige nur dann auf einen Abbiegevorgang des Vorfahrtsberechtigten vertrauen, wenn über das bloße Betätigen des Blinkgebers noch weitere deutliche Anzeichen für einen Verzicht auf das Vorfahrtsrecht, wie eine eindeutige Geschwindigkeitsreduzierung oder der Beginn des Abbiegevorgangs selbst hinzutreten. Es ist anzuraten, auf Grund der umfassend geschulten Schadenregulierungsabteilungen der Versicherer zur Schaffung einer „Waffengleichheit“ unmittelbar nach dem Unfallereignis einen spezialisierten Rechtsanwalt Ihrer Wahl aufsuchen.

Ihr Rechtsanwalt wird Sie zur Geltendmachung Ihrer berechtigten Schadenersatzansprüche bei der gegnerischen Haftpflichtversicherung beraten und die weiteren Schritte veranlassen, um so mögliche Kürzungen der gegnerischen Haftpflichtversicherung und den Vorwurf eines eventuellen Mitverschuldens zu vermeiden. Im Falle eines unverschuldeten Unfalls muss die gegnerische Haftpflichtversicherung die Kosten Ihres Anwalts in vollem Umfang übernehmen.

Auch Ihre Rechtsschutzversicherung für Verkehrsrecht ersetzt Ihnen entstehende Kosten im Falle einer Haftungsteilung und auch gegebenenfalls erforderlichen gerichtlichen Auseinandersetzung. Rechtsanwältin und Fachanwältin für Verkehrsrecht Antje Toepel-Berger in Kooperation mit Rechtsanwälten Toepel

 

 

Sie haben Ihre Kündigung erhalten – was können Sie dagegen unternehmen!

Die Wirtschaftskrise ist auch bei Ihnen angekommen. Viele Arbeitnehmer erhalten zum gegenwärtigen Zeitpunkt ihre Kündigung.

Wenn auch Ihr Arbeitsverhältnis von Ihrem Arbeitgeber gekündigt wurde, ist hiergegen die Einlegung einer Klage möglich! Das Kündigungsschutzgesetz ist nach wie vor gültig. Die Kündigung muss durch den Arbeitgeber auf jeden Fall schriftlich und unter Einhaltung der Kündigungsfristen erfolgen. Um einen Bestandsschutz seines Arbeitsrechtsverhältnisses nach erhaltener Kündigung zu erreichen, ist die Klageerhebung beim örtlich zuständigen Arbeitsgericht erforderlich. Die so genannte Kündigungsschutzklage muss nach Erhalt der Kündigung innerhalb einer Frist von drei Wochen beim Arbeitsgericht einreichen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, im gegenseitigen Einvernehmen das Arbeitsverhältnis gegen Zahlung einer Abfindung durch den Arbeitgeber an Sie zu beenden. Dies ist auch in jedem Stadium des gerichtlichen Verfahrens möglich.

Weiterhin können auf dem Klagewege Ihre gegebenenfalls offenen Lohnansprüche geltend gemacht werden. Ein Rechtsanwalt Ihrer Wahl wird Sie gern beraten. Ihre Rechtsschutzversicherung für Arbeitsrecht übernimmt die entstehenden Anwalts- und Gerichtskosten. Falls Ihnen kein ausreichendes Einkommen und keine Rechtsschutzversicherung zur Verfügung stehen, besteht auch die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu beantragen, so dass die entstehenden Kosten von der Staatskasse getragen werden. Rechtsanwalt Paul Toepel

 

 

Ihr Arbeitgeber hat Ihren Lohn nicht gezahlt – was nun?

Dies ist keine Seltenheit: Der Arbeitgeber zahlt Ihren Lohn nicht. Diesen benötigen Sie jedoch dringend zum Bestreiten Ihres Lebensunterhalts. Sie arbeiten zunächst trotzdem weiter und fragen sich, wann es ratsam ist, einen Anwalt mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche zu beauftragen. Rückständiges Arbeitsentgelt (Lohn oder Gehalt) kann grundsätzlich jederzeit vor dem zuständigen Arbeitsgericht eingeklagt werden. Ob und wann man sich zu diesem Schritt entschließt, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Gibt es Hinweise auf eine drohende Insolvenz des Arbeitgebers und zwei oder mehr Monatszahlungen sind bereits offen, sollte Klage erhoben werden. Beachten Sie jedoch, dass die Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis einer zweistufigen Ausschlussfrist unterworfen sein können. Diese besagt, dass Ihre arbeitsvertraglichen Ansprüche verfallen, das heißt ersatzlos verloren gehen, wenn Sie sie nicht innerhalb einer bestimmten Frist nach Fälligkeit geltend machen. In Arbeitsverträgen und tarifvertraglich ist häufig eine zweimonatige Ausschlussfrist vereinbart. In diesem Fall ist eine Lohnklage unvermeidlich, um die zweite Stufe der Ausschlussfrist zu wahren. Zu beachten ist weiterhin die dreijährige Verjährungsfrist für Lohnansprüche. Ein Rechtsanwalt Ihrer Wahl wird Sie gern beraten! Ihre Rechtsschutzversicherung für Arbeitsrechts übernimmt die entstehenden Anwalts- und Gerichtskosten.

Falls Ihnen kein ausreichendes Einkommen und keine Rechtsschutzversicherung zur Verfügung stehen, besteht auch die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu beantragen, so dass die entstehenden Kosten von der Staatskasse getragen werden. Rechtsanwalt Paul Toepel

 

 

Ihr Versicherung zahlt nicht – was nun?!

Sie hatten einen Schadenfall und Ihre Versicherung weigert sich zu zahlen. Eine Vielzahl von Versicherten stehen vor diesem Problem! Dies kann die Bereiche der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, der privaten Krankenversicherung und Unfallversicherung betreffen, aber auch die Haftpflicht oder sonstige Sachversicherungen wie u. a. Wohngebäudeversicherung. Die angeführten Gründe der Leistungsverweigerung sind vielfältig.

Zum Einen wird der Versicherungsfall selbst bestritten oder beispielsweise die Invaliditätsleistung aus der privaten Unfallversicherung unberechtigt gekürzt. Zum Anderen erfolgen in den Bereichen der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung und privaten Krankenversicherung Anfechtungs- oder/und Rücktrittserklärungen der Versicherungen. Zur Begründung wird angeführt, der Versicherte habe im Antragsformular fehlerhafte Angaben zu seinem Gesundheitszustand gemacht. Dies hat zur Folge, dass dem Versicherten der Versicherungsschutz rückwirkend verloren geht. Lassen Sie sich in diesen Fällen anwaltlich beraten. Ihr Rechtsanwalt wird nach Durchsicht der Versicherungsunterlagen mit Ihnen die Erfolgsaussichten sowie die weitere Vorgehensweise besprechen. Die Kosten für die Durchsetzung der Ansprüche sowie die Anwaltskosten werden in der Regel von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen. Rechtsanwältin und Fachanwältin für Verkehrsrecht Antje Toepel-Berger in Kooperation mit Rechtsanwälten Toepel

 

 

Private Unfallversicherung - Ihre Versicherung weigert sich zu zahlen?

Sie hatten einen Unfall, in Folge dessen Sie einen möglichen dauernden Gesundheitsschaden erlitten haben und möchten Ihre privaten Unfallversicherung in Anspruch nehmen. Diese verweigert jedoch die Leistungspflicht mit der Begründung, es liege gar kein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen vor. Die angeführten Gründe der Leistungsverweigerung sind vielfältig. Gern wird auch die Invaliditätsleistung aus der privaten Unfallversicherung auf Grund des angeblichen Vorliegens einer mitwirkenden Krankheit oder eines mitwirkenden Gebrechens unberechtigt gekürzt. Auch sollten Sie angebotene vergleichsweise Zahlungen des Unfallversicherers unter Abgeltung aller Ansprüche aus dem hiesigen Unfallereignis nicht sofort annehmen. Sie verzichten damit unter Umständen auf die Einholung eines ärztlichen Gutachtens zur Bemessung des Invaliditätsgrades und auch auf eine mögliche Neubemessung am Ende des 3. Unfalljahres. Kontaktieren Sie einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens und lassen Sie sich zunächst anwaltlich beraten. Ihr Rechtsanwalt wird die Versicherungsunterlagen, den bisherigen Schriftverkehr sowie die ärztlichen Unterlagen durchsehen und mit Ihnen die Erfolgsaussichten sowie die weitere Vorgehensweise besprechen. Die Kosten für die Durchsetzung der Ansprüche sowie die Anwaltskosten werden beispielsweise im Falle einer Leistungsverweigerung oder unberechtigten Kürzung regelmäßig von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen. Rechtsanwältin Antje Toepel-Berger in Kooperation mit Rechtsanwälten Toepel

 

Wichtiger Hinweis: Der Inhalt ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel der in ihm behandelten Thematik machen es jedoch erforderlich, Haftung und Gewähr auszuschließen.

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Rechtsanwältin 

Michaela Toepel
Sozialrecht & Familienrecht

 

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Rechtsanwältin

Antje Toepel-Berger
Verkehrs-, Versicherungs- und Strafrecht

 

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 Rechtsanwältin

Dr. jur. Barbara Toepel
Familienrecht

 

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Rechtsanwalt 

Paul Toepel

Arbeits- und Erbrecht

 

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